1. Hohe Heizkosten
Wenn Ihre Heizkosten deutlich über dem Durchschnitt vergleichbarer Gebäude liegen, ist das ein klares Signal. Ein schlecht gedämmtes Gebäude verliert bis zu 30% der Wärme über die Fassade und weitere 20% über das Dach.
2. Kalte Wände und Zugluft
Fühlen sich Aussenwände im Winter kalt an? Spüren Sie Zugluft an Fenstern und Türen? Das deutet auf eine unzureichende Dämmung und undichte Gebäudehülle hin.
3. Schimmelbildung
Schimmel entsteht oft durch sogenannte Wärmebrücken — Stellen, an denen die Dämmung unterbrochen ist. Besonders gefährdet sind Fensterleibungen, Rollladenkästen und Ecken von Aussenwänden.
4. Alte Heizungsanlage
Heizkessel, die älter als 20 Jahre sind, arbeiten deutlich weniger effizient als moderne Systeme. Ein Wechsel auf eine Wärmepumpe kann die Heizkosten um bis zu 50% senken.
5. Einfachverglasung oder alte Fenster
Fenster mit Einfach- oder alter Doppelverglasung sind energetische Schwachstellen. Moderne Dreifachverglasungen reduzieren den Wärmeverlust drastisch und verbessern zudem den Schallschutz.
Was tun?
Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen erkennen, empfehlen wir eine professionelle Energieberatung. Sie erhalten eine klare Analyse des Ist-Zustands und konkrete Handlungsempfehlungen.